Purple Voices

 
 
HISTORIE 
Helen Ens gründete im Jahr 1992 an der Ludwigskirche den Gospel- und Spiritualchor, der den Namen „Purple Voices“ trägt und dem heute etwa 50 Sängerinnen und Sänger angehören. Durch den Namensteil ‚Purple‘ (Violett) kommt die Verbundenheit des Chores mit der evangelischen Landeskirche und sein Selbstverständnis als Kirchenchor der evangelischen Ludwigsgemeinde zum Ausdruck. 
 
MUSIKALISCHES PROFIL 
Der Chor hat ein Stammrepertoire von rund 200 Liedern, und jedes Jahr kommen 3-4 neue Stücke dazu. Viele der anspruchsvollen A-Cappella Arrangements zu 4-8 Stimmen werden in Deutschland nur selten aufgeführt. Die traditionellen Spirituals als Vorläufer der Gospels und der Jazzmusik wurden in ihren Anfängen ebenfalls mehrstimmig ohne Begleitung gesungen und bewirken durch den Rhythmus, die Harmonien und gefühlvolle Melodien, innige Religiosität und auch inhaltlich- textlich differenzierte Botschaften. 
Helen Ens‘ Anliegen war von Beginn an, die Besonderheiten der Musik versklavter Menschen in Amerikas Südstaaten mit Respekt und so nah wie möglich an der ursprünglichen Aufführungspraxis zu vermitteln. 
 
Proben:
Montags außerhalb der Schulferien von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Gemeindesaal der Ludwigskirche.
 
Neue Sängerinnen und Sänger sind willkommen. 
 
Ansprechpersonen:
Helen Ens: 0177-9740109
Lotte und Klaus Maier: 0163-7353039